So stärkst Du Dein Selbstwertgefühl

Selbstwertgefühl stärken

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Vom Aschenputtel zum VIP - oder wie Du Dein Selbstwertgefühl stärkst

Kennst Du das Märchen vom Aschenputtel? Von dem Mädchen, dass immer fleissig, lieb und brav war, und dennoch nur Ablehnung zu spüren bekam? Das ausgenutzt wurde und über das man sich lustig machte? Eigentlich wunderschön, doch von allen verkannt? Das Mädchen, das seinen Wert nicht erkennt, sondern sich versteckte vor der Welt?

Viele Menschen gehen als Aschenputtel durch die Welt, da sie kein gutes Selbstwertgefühl haben. Sie sind sich ihrer Selbst nicht bewusst und führen so ein Leben, dass sie nicht glücklich macht.

Bei Aschenputtel war es so, dass schliesslich ein Prinz ihre wahre Schönheit und ihren Wert erkannte und sie rettete.

Leider ist es aber heutzutage eher selten, dass ein Prinz vorbei geritten kommt und und aus unserem Elend befreit…

Übernimm die Verantwortung für Dich

Die gute Nachricht ist: Das ist auch gar nicht nötig! Denn Du selbst hast die Macht, das Aschenputtel in Dir befreien! 

Doch hierfür gibt es eine Voraussetzung: Du musst die Verantwortung für Dich und Dein Leben übernehmen! Solange Du Dich als Opfer der Umstände oder anderer Menschen fühlst, wirst Du nichts ändern können.

Entscheide Dich heute dafür, die Verantwortung zu Dir zurück zu nehmen. Damit ermächtigst Du Dich selbst, Deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

Du bist der einzige Mensch auf dieser Welt, der Dich glücklich machen kann! Solange Du Dir dessen nicht bewusst bist und Deinen eigene Macht nicht erkennst, wirst Du immer abhängig bleiben von der Anerkennung und der Aufmerksamkeit anderer. Damit begibst Du Dich in ein ungesundes Abhängigkeitsverhältnis und wirst innerlich unfrei.

Bist Du es wert, glücklich zu sein?

Viele Menschen tragen tief drinnen unbewusst Glaubenssätze mit sich herum, die da zum Beispiel lauten:

  • Ich bin es nicht wert, glücklich zu sein
  • Ich bin nicht gut genug
  • Ich darf nicht glücklicher sein, als meine Eltern
  • Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden
  • Das Leben ist hart und ungerecht
  • etc.

Solange Du diese unbewussten Gedanken nicht erkennst und auflöst, steuern und blockieren sie Dich aus der Tiefe heraus.

Was denkt es in Dir über Dich?

Weisst Du, was es IN Dir über Dich denkt? Nicht das, was Dein bewusster Verstand Dir erzählt, sondern Deine innerste, tiefste Überzeugung?

Ich möchte Dich ermutigen, Dir einmal eine gute Stunde Zeit für Dich zu nehmen und dieser Frage nachzugehen. Denn nur wenn Du Deine alten Glaubenssätze enttarnst, kannst Du sie umwandeln.

Übung

  • Mach es Dir an einem schönen Ort bequem, an dem Du Dich wohl fühlst und für die kommende Stunde nicht gestört wirst. Es ist wichtig, dass Du ganz loslassen und entspannen kannst.
  • Weisst Du, wie Du am Besten zur Ruhe kommst? Vielleicht machst Du Dir schöne Musik an oder hörst eine kurze Entspannungsmeditation. Gerne kannst Du auch meine 5-Minuten-Meditation nutzen, um zur Ruhe zu kommen.
  • Gehe in einen sanften und tiefen Atemrhythmus über und fokussiere Dich eine Zeit lang nur auf Deinen Atem.
  • Spür gut in Deinen Körper hinein und nimm einmal ganz bewusst wahr, wie es ihm geht. Wie fühlt er sich an?
  • Und wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich? Welche Gefühle sind präsent?
  • Nimm einfach nur wahr, ohne zu bewerten!
  • Und dann stelle Dir die folgende Frage: «Was denkt es in mir über mich?» Sei hier bitte ehrlich und beantworte die Frage nicht so, wie Dein Verstand es vielleicht gerne hätte. Nimm stattdessen ganz bewusst wahr, wie Dein Körper auf diese Frage reagiert.
    • Wird er weit oder eng?
    • Schwer oder leicht?
    • Entspannt oder verspannt er sich?
    • Wird er kraftvoll oder schwach?
    • Richtet er sich auf oder fällt er in sich zusammen?
    • etc
  • Nimm auch die Gefühle aufmerksam wahr, die sich im Zusammenhang mit dieser Frage zeigen.
  • Lass die Antwort aus der Tiefe Deiner Selbst aufsteigen in Form von Bildern, Gedanken, Impulsen, Gefühlen, Symbolen usw. und nimm Dir Zeit.
  • Anschliessend öffnest Du die Augen und schreibst alles auf, was Du wahrgenommen hast und was jetzt noch auftaucht.

Überprüfe Deine Gedanken

Jetzt überprüfe einmal alles, was Du aufgeschrieben hast. Gefällt es Dir? Oder sind da Dinge, die Du gerne ändern möchtest? 

Ist das, was es in Dir über Dich denkt, wirklich wahr? Oder könnte etwas anderes genau so wahr sein?

Schreibe nun auf, wie Du Dich gerne sehen und fühlen würdest und wie Du in Zukunft über Dich denken möchtest.

Dies soll Dir als Wegweiser auf Deinem Weg in ein selbstBEWUSSTES Leben dienen.

Du hast es verdient, glücklich zu sein!

All das, was es tief in Dir über Dich denkt, sind meist Prägungen aus Deiner frühen Kindheit. Es sind Dinge, die zu oder über Dich gesagt wurden oder die Du von anderen, z.B. Deinen Eltern, übernommen hast. Damals hattest Du nicht die Möglichkeit, diese Sätze zu überprüfen. Aber heute kannst Du neu entscheiden. Was Dir nicht mehr dienlich ist, kannst Du nun umwandeln. 

Heute kannst DU entscheiden, wie Du über Dich denken willst. Beginne, Dich Stück für Stück von Deinen alten Glaubenssätzen und der Meinung anderer frei zu machen und fang an, DICH zu leben!

Anzeichen eines mangelnden Selbstwertgefühls und sofortige Abhilfe

Menschen, die unter einem mangenden Selbstwertgefühl leiden, haben ein falsches, bzw. sehr einseitiges Bild von sich selbst. Sie fokussieren sich auf das, was vermeintlich nicht perfekt ist und werden so immer unsicherer. 

Im Folgenden zeige ich drei typische Anzeichen mangelnden Selbstwertgefühls auf, mit jeweils einer Übung, um hier Abhilfe zu verschaffen.

1. Anzeichen für mangelndes Selbstwertgefühl: Alles persönlich nehmen und sich oft schuldig fühlen

Fühlst Du Dich oft angegriffen, beleidigt, ausgegrenzt oder enttäuscht? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du Dir selbst wenig Wertschätzung entgegenbringst und nicht sicher in Dir ruhst. Somit bist Du sehr von anderen Menschen und ihrem Verhalten Dir gegenüber abhängig.

1. Übung zur Stärkung Deines Selbstwertgefühls:

Beobachte Deinen Gedanken im Alltag

Dies ist eigentlich keine Übung, sondern eine Gewohnheit, die Du Dir ab heute zulegen soll­test. Der Grossteil (ca. 95% – 99 %) unserer Gedanken läuft unbewusst ab und steuert uns, unsere Ge­fühle und unser Verhalten aus der Tiefe.

In dieser Übung geht es darum, dass Du Dir Deiner (unbewussten) Gedanken über Dich selbst bewusst wirst. Denn diese beruhen meistens auf Prägungen aus der frühen Kindheit und steuern uns aus der Tiefe unseres Seins. Um dies zu durchbrechen, müssen wir uns bewusst werden, was es in uns denkt.

Beobachte also gut, was es in Dir über Dich denkt, wenn Du z. B. einen Fehler machst, etwas nicht schaffst, vor einer Herausforderung stehst, etwas vergisst etc. Strafst Du Dich inner­lich ab oder hast Du verzeihende, motivierende, verständnis- und liebevolle Gedanken Dir selber gegenüber?

Lerne, negative Gedanken anzuhalten

Du bist jetzt an dem Punkt, an dem es Dir auffällt, wenn Du Dir innerlich wieder die Bratpfanne über den Kopf ziehst, Du Dich also kritisierst und kleinmachst. Sobald Du so einen Gedanken identifizierst, sage innerlich laut „Stopp!“ zu Dir. Halte den Gedanken an, entzieh ihm Deine Auf­merksamkeit und damit die Energie. Hilfreich ist es, wenn Du Dir ein grosses Stoppschild vor­stellst, das Du dem Gedanken vorhältst.

Ersetze den negativen Gedanken mit einem neuen, positiven

Jedes Mal, wenn Du einen negativen Gedanken identifiziert und angehalten hast, ersetze ihn an­schliessend mit einem neuen, unterstützenden Gedanken. Achte dabei darauf, dass Du Dir sel­ber den neuen Gedanken glauben kannst. Es nützt nichts, wenn Du einen Gedanken fasst, ge­gen den Du innerlich Widerstand hast, den Du Dir selber nicht abnimmst.

2. Anzeichen für mangelndes Selbstwertgefühl: Das tun, was andere von einem wollen

Kannst Du nicht NEIN sagen? Tust Du oft das, was andere (Eltern, Chef, Partner, Kollegen,…) von Dir wollen, auch wenn es Dir eigentlich zu viel ist? Hast Du Angst, wenn Du mal NEIN sagst, dass man Dich dann nicht mehr mag, Du Deinen Job verlierst, Du ausgegrenzt wirst?  

Dieses Verhalten zeugt von wenig Selbstsicherheit. So kannst Du trainieren, Dich abzugrenzen.

2. Übung zur Stärkung Deines Selbstwertgefühls:

Lerne NEIN zu sagen

Bevor Du das nächste Mal wieder „um des lieben Friedens willen“ ja zu etwas sagst, was Du eigentlich nicht möchtest, halte kurz inne. Mach Dir klar, warum Du ja sagst. Wovor hast Du so Angst, dass Du nicht bei Deiner Wahrheit bleibst? Und dann frage Dich:

„Ist das wirklich wahr?“

Oft ist es nämlich so, dass sich die Angst nur in Deinem Kopf, aufgrund alter Erfahrungen, abspielt und nichts mehr mit der heutigen Situation zu tun hat.

Als Kind warst Du abhängig von Deinen Eltern und anderen Erziehungsberechtigten. Dort gehörte es zu Deiner Überlebensstrategie, Dich anzupassen und das zu tun, was Deine Eltern wollten. Damals konntest Du noch nicht alleine für Dich sorgen.

Heute ist das anders: Du bist erwachsen und von niemandem mehr wirklich abhängig. Du kannst alleine überleben. Du darfst lernen, Deine eigene Meinung und Deine Bedürfnisse zu respektieren und sie nach aussen zu vertreten. Du, Deine Meinung und Deine Bedürfnisse sind genauso viel wert wie die Deiner Mitmenschen. Also hör auf, Dich kleinzumachen und in die zweite Reihe zu stellen.

Feier Dich!

Und jedes Mal, wenn Du jetzt nein sagst, wo Du vor­her ja gesagt hättest, feire Dich! Klopf Dir innerlich auf Die Schulter und lobe Dich für Deinen Mut. Auch das Nein-Sagen ist reine Übungssache. Bei den ersten Malen klopft Dir vielleicht vor Angst und Aufregung das Herz und Dein Umfeld wird viel­leicht auch erstaunt reagieren. Aber mit jedem Mal wird es einfacher werden und irgendwann ist es ganz normal. Stell Dir vor, wie gut es Dir dann gehen wird, wenn Du auf einmal zu Dir selber stehst und wie dadurch Dein Respekt vor Dir selber immer grösser wird.

3. Anzeichen für mangelndes Selbstwertgefühl: Innere Leere

Menschen mit mangelndem Selbstwertgefühl haben sich häufig schon sehr weit von sich entfernt. Sie sind ständig darauf bedacht, nicht anzuecken oder lästig zu werden. Und sie tun ziemlich viel, um gemocht zu werden. Dadurch sind sie mit ihrer Aufmerksamkeit nicht mehr bei sich selbst, sondern ständig bei den anderen, was wiederum eine innere Leere erzeugt.

Um sich selbst wieder bewusst zu werden, ist es wichtig, sich in der Tiefe selbst zu begegnen.

3. Übung zur Stärkung Deines Selbstwertgefühls

Meditation

In der Meditation haben wir die Möglichkeit, den Lärm der Welt, die Sorgen und Gedanken für einen Augenblick auszublenden. Wir wenden uns vom Aussen ab und dem Innen zu.

Nur in der Stille können wir uns selbst wieder bewusst wahrnehmen und erkennen, wer wir wirklich sind. Und hierbei ist die Meditation sehr hilfreich.

Meditation ist, wie so vieles im Leben, Übungssache. Am Anfang mag der Geist noch unruhig sein, und das ist in Ordnung. Doch mit der Zeit finden wir immer schneller und tiefer in die Stille und damit zu uns selbst.

Am Anfang ist es hilfreich, sich in der Meditation führen zu lassen. Ich habe für Dich eine Meditation aufgenommen, in der Du Deine innere Schatzkiste entdeckst und öffnest. Du entdeckst, was Du alles IN Dir trägst. So kannst Du Deinen wahren Wert wieder entdecken und all Deine Schätze ans Licht holen.

Meine Meditation «Öffne Deine innere Schatzkiste» findest Du auf meinem YouTube Kanal

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Fang an, DICH zu leben!

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe 💜
Deine Monika

Gefühle- und Selbstliebe Coach
Für ein Leben in Freude und innerer Freiheit!

 

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monika-ernst.ch

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