Selbstbewusstsein steigern: So besiegst Du als Frau Deine Selbstzweifel

Selbstbewusstsein steigern: So besiegst Du als Frau Deine Selbstzweifel
In diesem Artikel erfährst Du, was Selbstbewusstsein wirklich bedeutet und wie Du es steigern kannst.

Wir entlarven die grössten Irrtümer darüber und erklären, wieso besonders häufig Frauen unter Selbstzweifeln leiden.

Aktiviere Deine beiden Superkräfte, um ab sofort selbstbewusster auftreten zu können und lade Dir unser kostenloses eBook herunter.

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Inhaltsverzeichnis

Die 4 grossen Irrtümer über Selbstbewusstsein​

Die Wahrheit über Selbstbewusstsein

Das rhythmische Klatschen der Menge, die immer wieder ihren Namen ruft, wird lauter und lauter.

Sie atmet flach, ihre Hände sind schweissnasse. Die Knie zittern und sie fühlt sich, als hätte sie einen überdimensionalen Kloss im Hals.

Ihr Manager nimmt sie am Ellenbogen und bugsiert sie Richtung Bühne. Am liebsten würde sie davonrennen. Obwohl sie fantastisch singt und überaus erfolgreich ist.

Doch sie hat Angst. Jedes Mal. Immer wieder, auch beim 38. Konzert.

Ihr Selbstvertrauen ist in diesem Moment auf unter Null.

Weisst Du, von wem ich rede?

Das wirst Du nie erraten. Denn ich bin mir sicher, dieser Dame hättest Du ein unfassbar grosses Selbstbewusstsein zugeschrieben.

Und genau das ist der Fehler: Wir denken so oft, wir können nur dann erfolgreich sein, wenn wir unglaublich selbstsicher sind. Wenn wir vor nichts und niemandem Angst haben. Wenn wir vor Selbstvertrauen strotzen und uns keine Herausforderung zu gross ist.

Doch das ist nicht so. Es gibt sooo viele erfolgreiche Menschen, die wenig Selbstbewusstsein haben oder hatten. So z.B. die hier beschriebene Lady Gaga. Ähnlich geht oder ging es sehr lange Zeit Adele, Michelle Obama oder Emma Watson.

Doch eines unterscheidet sie von allen anderen. Was das ist, das erfährst Du später.

Impostor Syndrom

Ich selbst habe früher jahrzehntelang unter dem Impostor Syndrom gelitten. Falls Dir dieser Ausdruck nichts sagt: Das Impostor Syndrom wird auch das Hochstapler Syndrom genannt. Studien belegen, dass bis zu 70% der Menschen in unseren Breitengraden – zumindest zweitweise – leiden.

Wer unter dem Impostor Syndrom leidet, hat ständig Angst, als Hochstapler enttarnt zu werden. Man hat das Gefühl, alle Erfolge, die man bereits verzeichnen konnte, beruhen auf Glück oder Zufall – nur ganz sicher nicht auf dem eigenen Können…

Menschen, die unter dem Impostor Syndrom leiden, sind oft sehr erfolgreich. Sie sind perfektionistisch, arbeiten extrem viel, können keine Grenzen setzen. Sie nehmen sich und ihre Bedürfnisse oft nicht wichtig und verspüren sehr viel Druck und Stress, sind unsicher und haben wenig Vertrauen.

Jetzt kannst Du Dir also ungefähr vorstellen, wie es mir viele, viele Jahre ging. Vielleicht kommt Dir das ja bekannt vor?

Ich war der festen Überzeugung, wenn ich vor etwas Angst habe, dann kann ich es auch nicht tun. Aus Angst davor, zu versagen, mich zu blamieren oder abgelehnt zu werden, habe ich früher vieles nicht getan, worauf ich eigentlich Lust gehabt hätte – und dadurch bin ich immer unfreier und unglücklicher geworden.

Im Speziellen hatte ich Angst vor:

  • Meine Meinung äussern
  • Öffentlich sprechen
  • Meine Bedürfnisse klar äussern
  • Jemandem sagen, wenn ich ihn gern habe
  • Sagen, was mich stört
  • Grenzen setzen
Aufgabe:

Wovor hast Du Angst?

Schreib es Dir bitte auf und mache Dir bewusst, wie sehr Dich diese Ängste in Deinem Leben einschränken.

Nur wenn Du Deine Ängste vom Schatten ins Licht holst, kannst Du sie transformieren.

Die 4 grossen Irrtümer über Selbstbewusstsein

Was bedeutet es für Dich, selbstbewusst zu sein? Hast Du Dir darüber schonmal Gedanken gemacht?

Hier habe ich Dir 4 grosse Irrtümer über Selbstbewusstsein zusammengestellt:

Irrtum #1: Erfolgreiche Menschen sind immer selbstbewusst und haben keine Angst

Das ist totaler Mist, ehrlich!

Denn wie wir am Beispiel oben gesehen haben, leiden auch sehr erfolgreiche Personen unter Selbstzweifeln und Ängsten.

Der Unterschied ist allerdings, dass sie MIT ihrer Angst Dinge tun, weil sie MUTIG und sich selbst bewusst sind!

Sie lassen sich nicht von ihrer Angst abhalten.

Learning: Wir können Dinge auch MIT unserer Angst tun!

Irrtum #2: Selbstbewusste Menschen sind perfekt

Im Gegenteil, es ist genau anders herum!

Es sind viel eher die Menschen, die sich selbst NICHT bewusst sind, die dazu neigen, perfektionistisch zu sein. Und zwar weil sie Angst haben, dass man sie aufgrund ihrer Fehler kritisiert oder ausgrenzt.

Ein selbstbewusster Mensch ist sich bewusst, dass jeder Mensch Fehler macht! Er erlaubt es sich, Fehler zu machen und hat keine übermässige Angst davor.

Learning: Du bist unperfekt perfekt. Erlaube es Dir, Fehler zu machen!

Irrtum #3: Selbstbewusste Menschen sind laut und dominant

Ganz ehrlich: Was ist für Dich der Inbegriff eines selbstbewussten Menschen?

Denkst Du da auch zuerst an den Chef, der im Meeting schnell laut wird? Oder an den Kollegen, der immer das letzte Wort haben muss?

Nein, das hat wenig mit Selbstbewusstsein zu tun! Meist wird durch ein lautes Auftreten die innere Unsicherheit kompensiert

Selbstbewusste Menschen sind oft eher ruhig. Sie haben es gar nicht nötig, sich lautstark Gehör zu verschaffen, weil sie wissen, wer sie sind.

Kennst Du auch solche Menschen, die eine unglaubliche Ruhe und damit Dominanz ausstrahlen? Die eine Autorität haben, obwohl sie noch gar nichts gesagt haben?

Learning: Laut ist nicht gleich selbstbewusst!

Irrtum #4: Selbstbewusste Menschen wollen immer im Mittelpunkt stehen

Er wirkt absolut souverän. Und wahnsinnig selbstbewusst. Unglaublich, was dieser Mensch erreicht hat und wir er sich von den Massen feiern lässt.

Doch wusstest Du, dass er vor jedem Konzert Durchfall bekommt, vor lauter Aufregung? Dass ihim der Rummel um seine Person eher peinlich ist?

Selbstbewusste Menschen haben nicht unbedingt den Drang, im Mittelpunkt zu stehen und von allen bewundert zu werden. Dieses Verhalten kann auch von einem geringen Selbstwertgefühl und einem Bedürfnis nach Bewunderung kommen.

Learning: Im Mittelpunkt stehen ist nicht gleich selbstbewusst sein!

Die wichtigsten Eigenschaften selbstbewusster Menschen

Jetzt haben wir gelernt, was Selbstbewusstsein NICHT ist. Doch was zeichnet denn nun einen selbstbewussten Menschen aus?

Ich habe mir dazu überlegt, wie es mir früher, mit wenig Selbstbewusstsein ging, und wie es mir heute geht. Anschliessend habe ich zu diesem Thema Clientinnen befragt und schliesslich noch recherchiert, was sonst in der Fachwelt dazu gesagt wird.

Hier sind die aus meiner Sicht wichtigsten Kriterien, die einen selbstbewussten Menschen ausmachen:

Selbstbewusste Menschen…

  • sind sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst
  • kennen ihre Werte
  • lassen sich nicht von ihrer Angst dominieren
  • vergleichen sich nicht mit anderen
  • wollen sich in der Tiefe kennenlernen und fragen sich: «Wer bin ich wirklich?»
  • fühlen sich von der Meinung Anderen nicht abgewertet

Das bedeutet, selbstbewusste Menschen …

  • zeigen sich authentisch, offen und ehrlich
  • wissen, dass sie einzigartig sind
  • stehen zu sich, ihrer Meinung und ihren Bedürfnissen
  • sind reflektiert
Die vier grossen Fragen für ein selbstbewusstes Leben

Die DNA des Selbstbewusstseins: Warum Frauen heute noch mit Selbstzweifeln kämpfen

Ein geringes Selbstbewusstsein betrifft Menschen quer durch die Bank. Besonders häufig allerdings Frauen.

Warum ist das so?

Dies hat sehr viel mit unserer Geschichte zu tun. Wir haben in Europa mehrere Jahrtausende im Patriachart gelebt. Das heisst, zu dieser Zeit wurden Frauen im Prinzip wie Menschen zweiter Klasse behandelt.

Sie durften nicht selbst entscheiden, waren abhängig von ihren Männern und mussten sich unterordnen.

Selbst vor dem Gesetz waren Frauen bis ins späte 20. Jahrhundert in Europa vielerorts noch nicht gleichberechtigt.

Erst 1949 wurde die Gleichberechtigung in Deutschland im Grundgesetz verankert. In der Schweiz wurde das Wahlrecht für Frauen gar erst 1971 eingeführt und in Österreich dürfen Frauen erst seit 1975 ohne Zustimmung ihres Mannes arbeiten.

Was Frauen in der Zeit des Patriachart erleben und erlitten haben, können wir uns heute kaum noch vorstellen. Dennoch können diese Traumatisierungen in uns weiterleben und sich zum Beispiel in einem geringen Selbstwertgefühl sowie zu Schuld, Scham und Angstgefühlen auswirken.

Epigenetische Lasten

Die aktuelle epigenetische Forschung untermauert, dass Prägungen und Traumatisierungen über mehrere Generationen hinweg weitervererbt werden. Studien hierzu hat unter anderem Rachel Yehuda durchgeführt.

Das heisst, wir tragen die traumatischen Erfahrungen unserer Mütter und Urmütter in unseren Genen: In unseren Zellen steht oftmals noch geschrieben, dass wir Frauen Menschen zweiter Klasse sind!

Aus dieser Perspektive also ist es nicht verwunderlich, wenn wir Frauen auch heute noch häufig mit grossen Selbstzweifeln und einem geringen Selbstwertgefühl ausgestattet sind.

Umso wichtiger ist es also, dass wir uns jetzt an die Aufarbeitung machen, um uns endgültig zu befreien.

Wie entsteht und was beeinflusst unser Selbstbewusstsein?

Neben dem in Kapitel 2 erwähnten Grund der Erblast gibt es viele weitere Ursachen dafür, warum wir nicht selbstbewusst sind. Dabei können wir in interne und externe Faktoren unterteilen.

Wobei das so nicht ganz korrekt ist. Denn auch die internen Faktoren sind von externen Einflüssen – meist schon im Mutterleib oder in früher Kindheit – geprägt worden.

Das erlebe ich sehr oft in der Hypnose: 80% der Probleme meiner Clientinnen, die mit dem Selbstwert zusammenhängen, sind entweder im Mutterleib oder in den ersten zwei Lebensjahren entstanden. Also zu einem Zeitpunkt, an den sich unser bewusster Verstand nicht mehr erinnert.

Hier ist die Regressionshypnose ein äusserst effektives Tool, um Selbstzweifel zu lösen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Entstehung von Selbstbewusstsein

Auf die äusseren Einflussfaktoren können wir nur sehr begrenzt einwirken. Hauptsächlich dadurch, dass wir sehr achtsam auswählen, mit welchen Menschen wir uns umgeben und unseren Konsum der sozialen Medien stark einschränken.

Die inneren Einflussfaktoren hingegen können wir sehr wohl beeinflussen. Zum Glück, denn die inneren Faktoren haben einen weitaus grösseren Einfluss auf unser Selbstbewusstsein, als die Äusseren.

Wie der Name schon sagt: Um selbstbewusst zu werden, musst Du Dir erstmal selbst bewusst werden.  Je besser Du Dich kennenlernst, desto weniger werden die äusseren Faktoren an Deinem Selbstbewusstsein rütteln können.

Um Dir also selbst bewusst zu werden, solltest Du Dir zuerst einmal die folgenden vier grossen Fragen des Lebens stellen. Nimm Dir hierfür Zeit. Diese Fragen sind so gross, dass Du sie in ihrer Gänze nicht innerhalb von 5 Minuten beantworten kannst.

Die vier grossen Fragen für ein selbstbewusstes Leben

Ich empfehle Dir, schreibe Dir diese Fragen jetzt auf und leg sie erstmal zur Seite. Nimm Dir später oder in den folgenden Tagen 1-2 Stunden Zeit. Schaffe Dir ein schönes Ambiente, z.B . mit Kerze, leiser Hintergrundmusik und eine Tasse Tee und mache eine Meditation oder Entspannungsübung, bevor Du loslegst.

Es ist wirklich sehr wertvoll für das eigene Selbstbewusstsein, wenn man sich über diese vier Fragen im Klaren ist.

Aufgabe:

Beantworte dann die Fragen aus Deinem Gefühl heraus. Nicht so, wie es Dein Kopf gerne hätte sondern so, wie Du es fühlst.

Hier sind die vier Fragen:

  • Was denkt es in mir über mich selbst?
  • Was denkt es in mir über die anderen Menschen?
  • Was denkt es in mir über die Welt?
  • Was denkt es in mir über Gott, Spiritualität, das Universum?

Wenn Du hier die Antworten aufgeschrieben hast, ist das schonmal eine sehr gute Absprungbasis, um weiter an Deinem Selbstbewusstsein zu schaffen.

Wie Selbstzweifel Dein Selbstbewusstsein sabotieren

Wie Selbstzweifel Dein Selbstbewusstsein sabotieren

Selbstzweifel sind der grösste Feind Deines Selbstbewusstseins. Du kannst noch so viele Erfolge feiern, noch so viele Komplimente erhalten: Wenn Du selbst an Dir zweifelst, wirst Du niemals ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen.

Selbstzweifel sind meistens überhaupt nicht rational. Sie sind unlogisch und Aussenstehende können sie meist gar nicht nachvollziehen.

Selbstzweifel sind wie klebrige Monster, die an Dir hängen, Dich einengen und mit ihren immer gleichen Geschichten einlullen, bis Du ihnen glaubst. Sie rauben Dir Deine Energie, machen Dich klein und zerstören jegliches Vertrauen in Dich selbst.

Sie lähmen Dich und machen Dich handlungsunfähig, so dass Du zum Zuschauer in Deinem eigenen Leben mutierst.

Je mehr Du versuchst, sie loszuwerden, desto fester umschlingen sie Dich, bis sie Dir den Atem rauben.

Doch das Gute ist: Du bist ihnen nicht hilflos ausgeliefert!

Ich habe schon unzählige Frauen heraus aus ihren Selbstzweifeln und hinein in ein strahlendes Selbstbewusstsein begleitet. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Methoden und Wege.

Und hier möchte ich Dir als Erstes die beiden Superkräfte vorstellen, die Du entwickeln solltest, um Deine Selbstzweifel zu besiegen.

Die beiden Superkräfte für Dein starkes Selbstbewusstsein

Die beiden Superkräfte für Dein starkes Selbstbewusstsein

Selbstzweifel sind im Grunde genommen nichts anderes, als die Angst, zu versagen, nicht gut genug zu sein oder ausgeschlossen zu werden.

Doch zum Glück gibt es neben unseren Ängsten auch noch zwei weitere «Mitbewohner» in uns. Und wenn wir diese beiden kennenlernen und aktivieren, werden wir unaufhaltbar.

Deine erste Superkraft für mehr Selbstbewusstsein: Vertrauen

Vertrauen ist das Fundament, auf dem wir ein erfülltes und freies Leben aufbauen.

Es ist das tief verwurzelte Gefühl, dass wir in der Lage sind, Herausforderungen zu meistern und unsere Ziele zu erreichen.

Vertrauen ermöglicht es uns, uns selbst und unseren Fähigkeiten zu vertrauen, auch wenn die äusseren Umstände unsicher sind.

Dabei möchte ich zuerst einmal mit einem weit verbreiteten Missverständnis bzgl. Vertrauen aufräumen:

Für die meisten Menschen bedeutet Vertrauen zu ERWARTEN, dass alles so kommt, wie sie es sich vorstellen. Kommt es dann doch anders, dann ist ihr Vertrauen enttäuscht.

Vertrauen ist aber NICHT Erwarten!

Vertrauen bedeutet, dass wir darauf vertrauen, dass alles so kommt, wie es das Beste für uns und unser inneres Wachstum ist.

(Und das muss unser bewusster Verstand nicht unbedingt verstehen. Oft passieren Dinge, die erst einmal ganz furchtbar für uns sind, die wir verurteilen. Aber später erkennen wir dann, dass es genau so richtig war, weil wir uns daraus heraus weiterentwickeln konnten.)

Warum Vertrauen uns stärker macht als Selbstzweifel:

Wo Vertrauen ist, müssen die Zweifl weichen. Hier findest Du drei Auswirkungen von Vertrauen auf Deine Selbstzweifel:

  • Positive Einstellung: Vertrauen hilft uns, eine positive Sichtweise zu bewahren und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies fördert ein gesundes und produktives Mindset.
  • Akzeptanz: Vertrauen geht Hand in Hand mit der Akzeptanz unserer selbst und allem, was ist. Damit steigen wir aus dem Kampfmodus aus, sparen unsere Energie und können diese für unsere Ziele einsetzen.
  • Resilienz: Mit Vertrauen ausgestattet, können wir Rückschläge als temporäre Hindernisse sehen, nicht als endgültige Niederlagen. Wir sind in der Lage, uns zu erholen und aus unseren Fehlern zu lernen.

Deine zweite Superkraft für mehr Selbstbewusstsein: Mut

Wie in Kapitel 1 erläutert, haben nicht alle erfolgreichen Menschen ein starkes Selbstbewusstsein. Doch was ist es nun, was sie befähigt, sich trotzdem zu zeigen und auf grossen Bühnen vor zigtausend Menschen aufzutreten?

Mut!

Mut ist die Fähigkeit, sich von Angst und Unsicherheit nicht aufhalten zu lassen und trotzdem das zu tun, was man möchte. Es ist der Antrieb, der uns aus unserer Komfortzone heraustreten und neue, oft herausfordernde Wege einschlagen lässt.

Mut ergänzt Vertrauen perfekt, da er uns befähigt, das Vertrauen in die Tat umzusetzen.

Warum Mut uns stärker macht als unsere Selbstzweifel:

Mut lässt uns unsere Zweifel besiegen und trotz unserer Ängste voran zu schreiten. Hier findest Du ein paar Eigenschaften von Mut in diesem Zusammenhang:

  • Begleiter von Angst: Die Existenz von Angst bedeutet nicht, dass wir nicht mutig sind. Im Gegenteil, wir können nur mutig sein, wenn wir auch Angst haben. Das heisst, dort, wo Angst ist, ist auch Mut und umgekehrt. Wenn wir uns dies bewusst machen, werden wir unseren Mut schneller entdecken.
  • Überwindung von Angst: Mut hilft uns, unsere Ängste zu konfrontieren und zu überwinden. Anstatt vor Herausforderungen zurückzuschrecken, nutzen wir sie als Gelegenheit, zu wachsen und zu lernen.
  • Selbstwirksamkeit: Mutige Handlungen stärken unser Gefühl der Selbstwirksamkeit, also das Bewusstsein, dass wir unsere Ziele erreichen können. Dies verstärkt wiederum unser Vertrauen in uns selbst.

So trainierst Du Vertrauen und Mut und besiegst Deine Selbstzweifel

Vertrauen und Mut gehören genauso zu uns, wie Angst und Zweifel. Sie sind bereits in uns. Jetzt gilt es nur noch, aktiv zu werden und diese beiden Superkräfte zu trainieren, so dass sie immer stärker werden.

Hier findest Du ein paar Möglichkeiten, um diese beiden Eigenschaften zu stärken:

  1. Selbstreflexion: Nimm Dir regelmässig Zeit, um über Deine bisherigen Erfolge und alles, was Du schon erreicht hast, nachzudenken. Schreib es auf und mach Dir bewusst, wie grossartig Du bist.
  2. Ziele setzen: Setze Dir realistische und erreichbare Ziele. Lege dann Deinen ganzen Fokus auf das Erreichen dieser Ziele. Das Erreichen kleinerer Meilensteine kann Dein Vertrauen erheblich stärken und Dir Mut geben, grössere Herausforderungen anzugehen.
  3. Aus der Komfortzone treten: Mache es Dir zur Gewohnheit, regelmässig Dinge anders zu machen, auch wenn es unbequem ist. Du kannst mit so simplen Sachen anfangen wie:
    • Einen anderen Weg zur Arbeit nehmen
    • In einem anderen Supermarkt einkaufen
    • Kleidung in knalligen Farben kaufen
    • Alle Menschen, denen Du begegnest, anlächeln und sie freundlich begrüssen (auch Fremde!)
    • Alleine ins Kino oder ins Restaurant gehen
    • Jemanden anrufen, mit dem Du lange keinen Kontakt mehr hattest
    • Einfach mal eine Strecke rückwärtsgehen

Beginne mit kleinen Schritten und steigere allmählich die Intensität Deiner Herausforderungen.

  1. Positive Selbstgespräche: Achte auf Deine innere Stimme und übe Dich in positiven Selbstgesprächen. Ersetze negative Gedanken über Dich und das Leben durch ermutigende und realistische Affirmationen.
  2. Meditation und Trancereisen: Die grössten und schnellsten Fortschritte wirst Du machen, wenn Du Dein Unterbewusstsein mit einbeziehst. Deswegen empfehle ich Dir sehr, mit Meditation und Trancereisen zu beginnen. Suche Dir geführte Meditationen/Trancereisen heraus, die gezielt Dein Selbstbewusstsein stärken und mit denen Du Deine Zukunft und wie Du Dich dort fühlen möchtest, visualisieren kannst.
  3. Unterstützendes Umfeld: Umgib Dich mit Menschen, die ähnliche Ziele haben wie Du und die Dich ermutigen und unterstützen. Ein motivierendes Umfeld und starkes Netzwerk kann einen grossen Unterschied machen und Dir die nötige Stärke geben, um mutig zu handeln.

Vertrauen und Mut sind die Schlüssel, um unsere grössten Selbstzweifel zu überwinden.

Sie verleihen uns die innere Stärke und den Antrieb, den wir brauchen, um in jeder Situation erfolgreich zu sein.

Indem wir diese Superkräfte in uns selbst kultivieren, können wir nicht nur unsere eigenen Grenzen überwinden, sondern auch als Inspiration für andere dienen.

Vertraue auf Dich selbst, sei mutig – und beobachte, wie Du Deine Selbstzweifel Schritt für Schritt hinter Dir lässt und beginnst, Dich selbst immer mehr zu leben.

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Kerstin
Kerstin
27 days ago

Toller Beitrag 🥰
Imposter Syndrome kenne ich leider auch. Nach deinem Beitrag bin ich, glaube ich, auf einem guten Weg.
Sehr motivierend. Vielen Dank liebe Monika ❤️

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